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Die Welt hat sich in den letzten hundert Jahren verändert – nicht aber Adaline Bowman (Blake Lively). Es ist 1935 und Adaline 29 Jahre alt, als ihr Leben eine schicksalhafte Wendung erfährt. In einer stürmischen Nacht gerät Adaline in einen Unfall und fortan gelten für sie die Regeln der Zeit nicht mehr: Adaline hört auf zu altern. Was wie ein Traum klingt, bedeutet für Adaline ein einsames und zurückgezogenes Leben: Fast alle Menschen, denen sie im Laufe der folgenden acht langen Jahrzehnte nahe kommt, muss sie irgendwann schweren Herzens verlassen, um ihr Geheimnis zu wahren – bis auf ihre Tochter Flemming (Ellen Burstyn). Doch eines Tages begegnet sie dem charismatischen Ellis Jones (Michiel Huisman). Hals über Kopf verliebt er sich in die geheimnisvolle Adaline und gibt auch nicht auf, als sie sich von ihm zurückzieht. Ihre strikten Vorsätze geraten ins Wanken: Kann sie diesmal der großen Liebe eine Chance geben und sich Ellis anvertrauen? Ein Wochenendbesuch bei seinen Eltern (Harrison Ford und Kathy Baker) droht, ihr jahrzehntelang wohlbehütetes Geheimnis ans Licht kommen zu lassen: Ellis‘ Vater William erkennt Adaline wieder…

Cast & Crew


Blake Lively (Adaline Bowman)

Die von der Kritik gefeierte Schauspielerin Blake Lively gab ihr Kinodebüt 2005 als Bridget in THE SISTERHOOD OF THE TRAVELLING PANTS („Eine für 4“) und trat 2008 auch in der Fortsetzung THE SISTERHOOD OF THE TRAVELLING PANTS 2 („Eine für 4 – Unterwegs in Sachen Liebe“) auf. Bekannt wurde sie jedoch als Serena van der Woodsen im Serienhit „Gossip Girl“ (2007–2012).

In THE TOWN („The Town – Stadt ohne Gnade“, 2010) spielte Lively neben Ben Affleck, Jeremy Renner und Jon Hamm und wurde im Rahmen der CinemaCon 2011 mit dem „Breakthrough Performer of the Year“-Award ausgezeichnet. In GREEN LANTERN („Green Lantern“, 2011) war sie an der Seite von Ryan Reynolds zu sehen.

Zu ihren weiteren Filmen zählen Oliver Stones SAVAGES („Savages“, 2012), das Independent-Drama HICK („Runaway Girl“, 2011), THE PRIVATE LIVES OF PIPPA LEE („Pippa Lee“, 2009) von Rebecca Miller, die Indie-Romanze ELVIS & ANNABELLE (2007) und die Komödie ACCEPTED („S.H.I.T. – Die Highschool GmbH“, 2006) mit Jonah Hill.

2014 lancierte Blake Lively ihre Website Preserve, auf der sie amerikanische Kunsthandwerker und deren originelle Arbeiten vorstellt. Derzeit ist sie das Gesicht von L'Oréal Paris und Markenbotschafterin des Gucci-Parfums „Première“


Michiel Huisman (Ellis Jones)

Der gefragte Schauspieler Michiel Huisman hat sich schnell in Film und Fernsehen einen Namen gemacht. Nach AMERICAN DREAM von Star-Kameramann Janusz Kaminski steht der Holländer aktuell für den Mystery-Thriller 2:22 vor der Kamera, in dem er immer wieder denselben Tag erlebt.

Sein nächstes Projekt ist Jason Zadas THE FOREST mit Natalie Dormer, die wie Huisman zum Ensemble der Sensationsserie „Game of Thrones – Das Lied von Eis und Feuer“ gehört. Seit Staffel 4 (2014) verkörpert er den Söldner Daario Naharis, Daenarys Targaryens Liebhaber. Seit 2014 ist Huisman außerdem als Cal Morrison in der hochgelobten Sci-Fi-Serie „Orphan Black“ zu sehen.

Auf der Leinwand spielte er neben Oscar®-Preisträgerin Reese Witherspoon in WILD („Der große Trip – Wild“, 2014), in Marc Forsters WORLD WAR Z („World War Z“, 2013) mit Brad Pitt, THE YOUNG VICTORIA („Victoria, die junge Königin“) mit Emily Blunt in der Titelrolle, UNMADE BEDS („London Nights“, beide 2009) sowie in BLACK BOOK („Black Book“, 2006) unter der Regie seines Landsmanns Paul Verhoeven.

In der BBC-Produktion „Margot“ (2009) verkörperte Huisman den legendären Tänzer Rudolf Nurejew. Neben seiner Schauspielkarriere ist er auch als Musiker tätig. So spielte er in der HBO-Serie „Treme“ (2010–2013) einen Straßenmusiker in New Orleans und in „Nashville“ (2012–2014) einen Country-Produzenten. Michiel Huisman lebt inzwischen in New Orleans.


Harrison Ford (William Jones)

Harrison Ford hat in zwei der größten Kino-Franchises aller Zeiten sowie acht Oscar®-nominierten Filmen mitgewirkt und überzeugt als Actionheld genauso wie als Charakterdarsteller. Legendär als Han Solo in STAR WARS und als Indiana „Indy“ Jones, erntete Ford als Detective John Book in Peter Weirs WITNESS („Der einzige Zeuge“, 1985) seine ersten Nominierungen für den Oscar®, den Golden Globe und den BAFTA.

Drei weitere Nominierungen für einen Golden Globe als bester Hauptdarsteller folgten für THE MOSQUITO COAST („Mosquito Coast“, 1986), THE FUGITIVE („Auf der Flucht“, 1993) sowie Sydney Pollacks SABRINA-Remake („Sabrina“, 1996). In seiner langen Karriere erhielt Ford darüber hinaus mehrere Auszeichnungen für sein Lebenswerk, darunter den Cecil B. DeMille Award der Hollywood Foreign Press (2002) und den Lifetime Achievement Award des American Film Institute. (2000). 1994 kürte ihn die nationale Vereinigung der Kinobetreiber zum Kassen-Star des Jahrhunderts.

Sein Kinodebüt gab Ford, der aus Chicago stammt, in George Lucas' AMERICAN GRAFFITI („American Graffiti“, 1973). Vier Jahre später besetzte Lucas ihn in STAR WARS („Krieg der Sterne“, 1977). Das Science-Fiction-Epos erntete zwölf Oscar®-Nominierungen und hielt 20 Jahre lang den Rekord als größter Kassenhit der Kinogeschichte. Nach THE EMPIRE STRIKES BACK („Das Imperium schlägt zurück“, 1980) und THE RETURN OF THE JEDI („Die Rückkehr der Jedi-Ritter“, 1983) wird Ford 2015 in J.J. Abrams' STAR WARS: EPISODE VII – THE FORCE AWAKENS („Star Wars: Episode VII – Das Erwachen der Macht“) erneut als Han Solo zu sehen sein.

1981 verkörperte Ford in Steven Spielbergs Oscar®-nominiertem Megahit RAIDERS OF THE LOST ARK („Jäger des verlorenen Schatzes“) erstmals den schlagfertigen Archäologen Indiana Jones. Es folgten INDIANA JONES AND THE TEMPLE OF DOOM („Indiana Jones und der Tempel des Todes“, 1984), INDIANA JONES AND THE LAST CRUSADE („Indiana Jones und der letzte Kreuzzug“, 1989) und schließlich Indys erfolgreiches Comeback INDIANA JONES AND THE KINGDOM OF THE CRYSTAL SKULL („Indiana Jones und das Reich des Kristallschädels“, 2008).

Harrison Fords eindrucksvolle Filmografie umfasst darüber hinaus zahlreiche Blockbuster und Klassiker sämtlicher Genres: APOCALYPSE NOW („Apocalypse Now“, 1979), BLADE RUNNER („Der Blade Runner“, 1982), WORKING GIRL („Die Waffen der Frauen“, 1988), PRESUMED INNOCENT („Aus Mangel an Beweisen“, 1990), REGARDING HENRY („In Sachen Henry“, 1991), PATRIOT GAMES („Die Stunde der Patrioten“, 1992) sowie CLEAR AND PRESENT DANGER („Das Kartell“, 1994) mit Ford als Agent Jack Ryan, AIR FORCE ONE („Air Force One“, 1997), WHAT LIES BENEATH („Schatten der Wahrheit“, 2000) oder K-19: THE WIDOWMAKER („K-19 – Showdown in der Tiefe“, 2002), bei dem Ford zudem als ausführender Produzent fungierte.

Zuletzt stellte Ford seine große Bandbreite in der Screwball-Komödie MORNING GLORY („Morning Glory“, 2010), COWOBYS & ALIENS („Cowboys & Aliens“, 2011) mit Daniel Craig, dem Baseball-Drama 42 („42 – Die wahre Geschichte einer Sportlegende“), PARANOIA („Paranoia – Riskantes Spiel“) mit seinem „Air Force One“-Gegenspieler Gary Oldman sowie in ENDER'S GAME („Ender's Game – Das große Spiel“, alle 2013) unter Beweis.


Ellen Burstyn (Flemming)

Ellen Burstyns beachtliche Karriere umspannt bald 60 Jahre. 1975 war sie die dritte Schauspielerin überhaupt, die im selben Jahr sowohl den renommierten Theaterpreis Tony (für das Broadway-Stück „Same Time“) wie auch den Oscar® gewann. ALICE DOESN'T LIVE HERE ANYMORE („Alice lebt hier nicht mehr“, 1974) von Martin Scorsese brachte ihr zudem den BAFTA und eine Golden-Globe-Nominierung als beste Hauptdarstellerin ein.

Weitere Oscar®-Nominierungen in derselben Kategorie erhielt Burstyn für THE LAST PICTURE SHOW („Die letzte Vorstellung“, 1971), THE EXORCIST („Der Exorzist“, 1973), SAME TIME, NEXT YEAR („Nächstes Jahr, selbe Zeit“, 1978; Golden Globe), RESURRECTION („Der starke Wille“, 1978) und für Darren Aronofskys verstörendes Drogen-Drama REQUIEM FOR A DREAM („Requiem for a Dream“, 2000). Für ihre TV-Arbeiten war Burstyn zudem sieben Mal für einen Emmy nominiert. Sie gewann 2009 für ihre Gastrolle in „Law & Order: New York“ sowie 2013 für die Miniserie „Political Animals“. Zuletzt war sie für „Flowers in the Attic“ sowohl für einen Emmy wie auch für einen Screen Actors Guild Award vorgeschlagen.

Auf der Leinwand sah man sie zuletzt in THE CALLING („The Calling: Ruf des Bösen“) mit Susan Sarandon und in Christopher Nolans INTERSTELLAR („Interstellar“, beide 2014).

Ellen Burstyn war 1982 die erste Frau, die zur Vorsitzenden der Schauspielergewerkschaft Actors Equity Association gewählt wurde und fungierte zudem als Direktorin des legendären Actors Studio, wo sie ihre Ausbildung bei Lee Strasberg absolvierte. Inzwischen teilt sie sich die künstlerische Leitung mit Al Pacino und Harvey Keitel. Sie hat vier Ehrendoktor-Titel inne und hält regelmäßig Vorträge. 2006 veröffentlichte Burstyn ihre Autobiografie „Lessons in Becoming Myself“, die in den USA zum Bestseller avancierte.


Lee Toland Krieger (Regisseur)

Lee Toland Krieger studierte an der USC School of Cinema-Televison und drehte 2005, zwei Monate nach seinem Abschluss, das einstündige TV-Drama „The Wilton“. Die großen TV-Sender lieferten sich einen regelrechten Bieterkrieg.

2008 legte Krieger dann mit THE VICIOUS KID sein Kinodebüt vor. Sein Mentor Neil LaBute produzierte die Tragikomödie, die 2009 beim Sundance Festival uraufgeführt wurde und zwei Nominierungen für den Independent Spirit Award erntete, darunter auch für Kriegers Drehbuch. Hauptdarsteller Adam Scott wurde bei diversen Festivals ausgezeichnet, Krieger gewann für seinen Erstling in Denver den „Emerging Filmmaker Award“.

Für sein nächstes Regieprojekt CELESTE & JESSE („Celeste & Jesse – Beziehungsstatus: Es ist kompliziert“, 2012), das ebenfalls in Sundance Premiere feierte, konnte Krieger Gaststars wie Elijah Wood, Chris Pine und Emma Roberts gewinnen. Das Titelpaar spielten Drehbuchautorin Rashida Jones und „Saturday Night Live“-Komiker Andy Samberg.

Neben dem Serien-Piloten „Happyland“ (2014) entwickelte Krieger ein Drehbuch für Regisseur Martin Brest und Star Al Pacino, inszenierte Musikvideos sowie zahlreiche Werbespots – u.a. mit Andy Samberg für das neue Reise-Portal CanaryHop.